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RE: Abschließende Rezension
in Rezensionen "Lea Korte - Die Maurin! 20.02.2010 12:18von Rici • 416 Beiträge
@Lea das freut mich sehr.
Und damit möchte ich mich schon mal bei allen fleißigen Mitlesern bedanken. Ich verrate euch jetzt auch welchen Bammel meine liebe Lea vor Beginn der LR hatte.
Ob der Einstieg gelungen ist? Die Spannung? Die Sprache? Das Cover?
Lea wenn du meine Antwort wissen willst: JA.
Und ich denke alle anderen stimmen dem zu.
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RE: Abschließende Rezension
in Rezensionen "Lea Korte - Die Maurin! 25.02.2010 09:30von Mandylein • 103 Beiträge
Meine Rezension:
Zum Ende des 15. Jahrhunderts kommt es zu erbitterten Kämpfen zwischen den Mauren und Christen nachdem der Emir von Granada weitere Tributzahlungen verweigert. Lea Korte schafft es vorzüglich, die Geschichte der jungen Maurin Zahra as-Sulamis in die Geschichtsdaten einzuweben. Zahra, die als Maurin, verliebt in einen Christen, zwischen den Fronten steht.
Zahra lebt mit ihrer Familie in Granada, besucht regelmässig die Sultanin Aischa. Gleich zum Buchbeginn wird sie in den Hofanlagen Zeugin eines hinterhältigen Mordes, an dem ihr Halbbruder Yazid beteiligt ist. Hier sieht sie auch Gonzalos, einen der christlichen Abgesandten, das erste Mal. Ihre Blicke kreuzen sich und brennen sich bei beiden tief ins Gedächtnis ein. Nie hätten sie daran gedacht, sich jemals wiederzusehen. Und doch geht jedem der andere nicht aus dem Kopf. Zahra versucht sich sogar in ihren Träumen ein künftiges Leben an Gonzalos Seite zu bauen. Dies ist aber natürlich vollkommen unmöglich: Zahra die junge muslemische Maurin ist einem marokkanischen Händler versprochen.
Immer mehr wächst Zahras Verlangen nach Selbstbestimmung ihres Lebens vor allem als ihre Halbschwester Hayat von ihrem Mann geflohen, wieder daheim auftaucht. Als diese sich in einen Sklaven des Nachbarn verguckt und ihm bei der Flucht helfen will, kann sie auf Zahras Hilfe vertrauen. Gemeinsam befreien sie ihn und Hayat flüchtet gemeinsam mit ihm. Der Vater der Mädchen ist natürlich nicht sehr froh darüber und stellt Zahra unter Hausarrest, ihre Hochzeit wird vorgezogen. Zahra sieht keinen Ausweg aus ihrer Situation mehr. Doch der Wille Allahs scheint viel anderes für sie bereitzuhalten. Nachdem sie sich gemeinsam mit Aischas Leibwächter und Diener Kafur auf den Weg zu deren Sohn im Exil macht, gerät sie immer wieder in Kämpfe und Schlachten. Hier sieht sie auch Gonzalos wieder und verliebt sich in ihn. Dann erfährt sie, dass er verheiratet ist und die Welt bricht erneut für sie zusammen.
Ein sehr schöner historischer Roman, der den Leser schon im ersten Kapitel in seinen Bann zieht. Im Verlauf der Handlung gibt es viele Überraschungen, so manches Mal gingen meine eigenen Gedanken über die Fortsetzung doch in andere Richtungen weiter. Die Geschichte ist also nicht vorhersehbar und bleibt bis zur letzten Seite spannend.
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich mit der Geschichte Andalusiens beschäftigen möchte. Selbst Geschichtshasser aus Schulzeiten finden an dieser Verarbeitung der Geschichtsdaten ihren Gefallen.
Vielen Dank an Rici für die tolle Leserunde und an Lea Korte für das tolle Buch.
Zu finden auch in diversen Bücherforen, Büchershops und natürlich meinem Blog http://www.mandythoss.de/?p=1787 ;)
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RE: Abschließende Rezension
in Rezensionen "Lea Korte - Die Maurin! 25.02.2010 10:15von Lea Korte • 181 Beiträge
Liebe Mandylein,
vielen herzlichen Dank für diese tolle Rezension!!! Ich bin wirklich total begeistert - und so froh, dass ihr alle die Geschichte, die mir in dem Buch so wichtig war, als absolut hinter und in der Geschichte Zahras "verschwindend" angesehen habt, sprich: sie ist da, man nimmt sie auf - aber man hat eben trotzdem nicht das Gefühl, dass man im Geschichtsunterricht ist. Das war der Punkt, der mir bei dem ganzen Buch die meiste Sorge gemacht hat: Ich wollte eben unbedingt einmal einen historischen Roman schreiben, der wirklich eine wichtige Epoche zugleich mit vermittelt - und Euer Lob macht mir Mut, diesen Weg fortzuführen!
Ich danke Euch allen aus ganzem Herzen!
Ganz viele liebe Grüße
Lea
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RE: Abschließende Rezension
in Rezensionen "Lea Korte - Die Maurin! 27.02.2010 20:13von DirtyHarry • 57 Beiträge
Liebe Lea,
nachdem der Inhalte des Romans hier ja schon so hervorragend zusammengefasst wurde, und ich nicht denke, dass ich das besser kann, beschränke ich mich einfach mal darauf, zu beschreiben, was mir besonders gefiel und was weniger. Ich hoffe, das ist ok. Sorry, das ich erst jetzt dazu komme, aber ich denke, ich bin es dir schuldig, das vernünftig zu machen...
Der historische Roman "Die Maurin" spielt in Andalusien im 15. Jahrhundert. Die Reconquista neigt sich ihrem Höhepunkt zu, die Mauren wurden nach vielen hundert Jahren Vorherrschaft immer weiter zurückgedrängt. Sie beherrschen nur noch das Königreich Granada. Hier setzt der Roman ein und bindet die fiktive Geschichte der jungen Hofdame Zahra in den historischen Rahmen ein.
Das Thema des Buches kommt mir schon mal sehr entgegen, über diese Zeitspanne in Andalusien habe ich noch keinen historischen Roman gelesen.
Der erste Eindruck des Buches ist hervorragend. Angeführt wird die Reihe der Extras mit einem denkwürdigen Zitat von Seneca und einer Aufstellung der historischen und fiktiven Personen des Romans. Es folgt eine kurze und knackige historische Einführung, die einen direkt in den passenden Zeitrahmen versetzt, ohne dabei belehrend zu sein.
Am Ende des Buches findet man eine Zeittafel, Stammbäume, ein Glossar sowie Literaturangaben, wenn man sich genauer informieren möchte.
Hier wird schon ein wesentlicher Aspekt des Buches deutlich: Es ist gründlich und sauber recherchiert. Die historischen Fakten stimmen, die Charaktere sind so authentisch wie möglich geschildert. Der historische Rahmen ist nicht nur lästiges Beiwerk für eine erfundene Geschichte, sondern die fiktive Geschichte wird sehr behutsam in die tatsächlichen Ereignisse eingebettet, und es wird darauf geachtet, die Fakten nicht zugunsten der fiktiven Geschichte zu verbiegen.
Aber auch die persönliche Geschichte der Hauptfigur Zahra ist sehr interessant und mitreißend beschrieben, so dass man von Kapitel zu Kapitel gespannt bleibt, wie sie weitergeht, und es schwerfällt, das Buch aus der Hand zu legen.
Die Balance zwischen historischen Fakten und persönlicher Geschichte ist perfekt gelungen, das Buch wirkt an keiner Stelle trocken, und es hat auch keinerlei Längen oder uninteressante Handlungsstränge.
Zum Schreibstil: Der Gesamtleseindruck ist sehr gut, das Buch lässt sich sehr flüssig lesen. Die Worte sind gut gewählt, niemals platt, keine Wiederholungen. Die Sätze sind an keiner Stelle zu kompliziert, dass man sie nochmal lesen müsste, um sie zu verstehen. Sprich: Man fühlt sich beim Lesen einfach wohl.
Eine Kostprobe des Schreibstils erhält man gleich zu Beginn in einem zweiseitigen Prolog. Statt mit einer langen oder gar langatmigen Einführung langsam an den Roman heranzuführen, wird hier überaus lebendig eine kleine Episode mit unserer Heldin erzählt, und sofort ist man mittendrin im Geschehen, und gefangen im Bann dieses Romans. Hat mir sehr gut gefallen.
Der eigentliche Aufbau des Romans gefiel mir gleich in mehreren Beziehungen hervorragend.
Das Kapitel "Was zuvor geschah" und der Epilog bilden eine äußere Klammer um den Roman, in der der historische Rahmen abgesteckt wird. Es ist sehr selten, dass auch das Schicksal der historischen Charaktere nach dem eigentlichen Ende des Romans noch geschildert wird, und das hat mir ausnehmend gut gefallen. Die beiden Abschnitte entsprechen sich auch dadurch, dass sie kurz gehalten sind und sehr gut lesbar, keine trockene Geschichtsstunde. Auf den Punkt getroffen.
Zum anderen gibt es eine Art innere Klammer, die durch das Aufeinandertreffen von Yazid und Don Juan gleich zu Beginn des Buches und ihren Kampf gegeneinander am Ende gesetzt wird. Das vermittelt einen absolut runden Eindruck nach dem Lesen.
Interessanter Konstrukt, sowohl eine historische Klammer als auch eine inhaltliche Klammer in der fiktiven Geschichte. Klasse.
Der Spannungsbogen des Romans ist gut aufgebaut. Historisch strebt alles der entscheidenden Schlacht um Granada entgegen. Die Präsenz der Mauren in Andalusien findet damit ein Ende, und die fiktive Geschichte um Zahra und ihre Familie ist parallel dazu ebenfalls fertig erzählt. Diese Dualität ist für mich ein weiterer Punkt, der den runden Gesamteindruck des Buches ausmacht.
Nachdem ich nach einem Blick ins Personenverzeichnis Bedenken hatte, dass es mir schwerfallen würde, diese fremdartigen Namen innerhalb des Romans auseinander zu halten, trat dieses Problem dann doch nie auf. Die Figuren werden behutsam eingeführt und sehr plastisch beschrieben. Innerhalb kürzester Zeit hat man ein Bild vor Augen. Im ersten Drittel des Buches fand ich, dass mehrere der Charaktere zu sehr schwarz-weiß beschrieben wurden (Yazid, Gonzalo, ...), während z.B. Abdarrahman schon relativ schnell mehrere Facetten und eine Hin- und Hergerissenheit offenbart. Aber die Personen entwickeln sich im Laufe des Buches, und am Ende sind eigentlich alle mehr oder weniger vielschichtig und werden differenzierter geschildert. Die Entwicklung von z.B. Zainab, Yazid oder Jaime ist schon deutlich, nachvollziehbar, interessant und spannend. Aber die Schilderung zu Beginn des Buches war mir teilweise ein wenig zu einseitig.
Eine ähnlich Entwicklung ist auch bei einigen Handlungsepisoden zu beobachten. Anfangs gehen Zahras Abenteuer alle ziemlich glatt, und erst später kommen dann interessante Komplikationen hinzu, es sind dann einige Schicksalsschläge und Widrigkeiten enthalten, die die Geschichte authentischer und eindringlicher machen.
Durch die plastische Beschreibung der Personen wird auch z.B. die Beziehung zwischen Zahra und Jaime unheimlich lebendig und intensiv beschrieben. Man hat sie sehr bildhaft vor Augen. Von tief empfundener Liebe über scherzhafte und neckende Dialoge bis zu heißem Sex nimmt man alle Facetten sehr intensiv wahr. Gleiches gilt für die Beziehung zwischen Gonazalo und seinem Bruder, oder zwischen Zahra und Gonzalo, die alle mehrere Stadien durchlaufen, und unheimlich nachvollzihebar und berührend geschildert werden. Stark.
Für einen historischen Roman, der in einer umkämpften Zeit spielt, werden die eigentlichen Schlachten in der ersten Hälfte des Buches sehr kurz behandelt. Das ist ungewöhnlich, auf der anderen Seite resultieren daraus auch einige der stärksten und eindringlichsten Kapitel des Buches, wie z.B. die Szene in Deborahs Dorf, wo die Schlacht allein anhand ihrer auswirkungen beschrieben wird. Das ist klasse, in einigen anderen Szenen werden die Kämpfe dann aber in 1 oder 2 Sätzen doch zu kurz abgehandelt. In der zweiten Hälfte des Buches ändert sich das. Die Christen treiben die Mauren immer mehr in die Enge, belagern die Städte, und die Szenen werden dramatischer und auch umkämpfter.
Jetzt kommen einige Details, die für den Gesamteindruck des Buches keine große Rolle gespielt haben, die ich aber dennoch nicht verschweigen möchte.
- Bei einigen Begebenheiten spielt der Zufall eine etwas zu große Rolle, wie z.B. beim Gefängniswächter Pedro, der eine der Gefangenen kennt, für Jaime gekocht hat etc.
- Bei der Einflechtung von historischen Fakten, die aber nicht komplett verbürgt sind, wechselst du vom erzählten subjektiven Roman in eine eher objektive Sichtweise. So schreibst du auf Seite 114 "... Agapida könnte später geschrieben haben..." oder viel später "... an az-Zagals Mantel soll ein Zettel geklebt haben...". So löblich und anerkennenswert es auch ist, Fakten und Fiktion klar zu trennen (ich weiß das wirklich zu würdigen), stört dieser Wechsel der Perspektive den Lesefluss und hinterlässt einen seltsamen Eindruck.
- die Episode mit Kolumbus fand ich (wie an anderer Stelle geschrieben) überflüssig und etwas unmotiviert, und die Beschreibung der Errungenschaften der Maurischen Kultur gegenüber den Christen in diesem Zusammenhang etwas aufdringlich. Das hätte ich mir subtiler und über das ganze Buch verstreut gewünscht.
Wie gesagt, diese kleinen Details trüben den tollen Gesamteindruck, den das Buch hinterlässt, keineswegs.
Gegen Ende des Buches gibt es einige Aufhänger, an denen eine Fortsetzung denkbar ist (oder sich förmlich anbietet), wie z.B. das Schicksal der Mauren im portugiesischen Exil oder die Geschichte von Zahras Tochter Chalida. Ich würde mich über eine Fortsetzung freuen.
Das Buch hinterlässt ein unheimlich gutes Gefühl. Wie bereits geschrieben, sind sowohl das historische Kapitel der Mauren in Andalusien als auch die fiktive Geschichte an einem Endpunkt angelangt, die Handlung ist in doppeltem Sinne in sich geschlossen. Der Roman wird auch gegen Ende nicht hektisch wie viele andere, bei denen das Erzähltempo immer mehr zunimmt (selbst bei Erfolgsautoren wie Dan Brown). Er wird einfach immer spannender und intensiver, so dass man ihn, je näher man dem Ende kommt, immer weniger aus der Hand legen mag.
Was auch auffällt ist, dass am Ende alle Fäden wieder zusammenlaufen. Es geht nichts verloren, auch die kleineren Handlungsstränge wie Yazid, Zainab oder gar Maria werden wieder aufgegriffen und zuende geführt. Auch das hinterlässt ein rundes Gefühl.
Fazit: Ein sehr interessanter historischer Rahmen trifft auf eine sehr ereignisreiche und bewegende fiktive Geschichte. Der Roman ist sehr flüssig und angenehm zu lesen, zeigt keinerlei Längen und ist hervorragend recherchiert, ohne dabei je trocken zu wirken. Ein sehr lesenswertes Buch, das mir sehr gut gefallen hat. Schade, dass ich es schon durch habe...
Nicht nur wegen des Lesevergnügens, sondern auch wegen des tollen Dialogs hier im Forum und dem wahnsinnig interessanten und offenen Meinungsaustausch mit dir, liebe Lea, wird dieses Buch bei mir einen Ehrenplatz erhalten.
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RE: Abschließende Rezension
in Rezensionen "Lea Korte - Die Maurin! 01.03.2010 15:39von Lea Korte • 181 Beiträge
Lieber Harry,
vielen, vielen, vielen Dank für diese überaus vollständige und vielschichtige Abschlußbetrachtung, die mir zugleich hilft, auch selbst wieder etwas dazu zu lernen! Deine Ausführungen sind, wie immer, sehr interessant - und da ich zuvor zufällig schon gesehen habe, dass bei amazon eine neue Rezi war und ich die zuerst gelesen habe, muss ich sagen: Du hast dir richtig viel Arbeit gemacht, weil du beide Rezis auf das jeweilige Forum angepasst hast. Toll, danke! Und auch für die 5 Sterne bei amazon danke ich dir! Und allen anderen natürlich auch!!! 
Ich muss sagen, Ihr seid hier wirklich eine tolle Gruppe und das Lesen mit Euch hat mir RIESIGEN Spaß gemacht.




Ich danke Euch allen und hoffe, dass wir uns beim nächsten Buch hier wiederfinden können!
Herzliche Grüße
Lea
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RE: Abschließende Rezension
in Rezensionen "Lea Korte - Die Maurin! 01.03.2010 17:09von Lea Korte • 181 Beiträge
Liebe Mandy,
ich fand alle eure Rezis toll - und genau, wie ein Roman viel über den Autor verrät, verrät auch eine Rezi viel über den Autor, und so soll es ja auch sein. Auf jeden Fall habe ich mich über jede einzeln Rezi von euch gefreut!!!!
Harry hat den "Vorteil", der einzige Mann hier zu sein - und uns nochmal eine ganz andere Perpektive zu geben. Und ich behauptet und bin fest davon überzeugt, dass Männer Bücher anders schreiben als Frauen. Und deswegen ist es nur logisch, dass auch ihre Rezis anders sind.
Um so mehr freue ich mich, dass ich hier offenbar bei Mann und Frau mit der Maurin Anklang gefunden habe!
Herzliche Grüße
Lea
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RE: Abschließende Rezension
in Rezensionen "Lea Korte - Die Maurin! 01.03.2010 20:01von Lea Korte • 181 Beiträge
Hallo Ihr LIeben
nicht, dass Ihr denkt, ich vergesse Euch jetzt: 
http://www.fundacion.telefonica.com/arsv...mbra/index.html
http://www.geo-reisecommunity.de/reisebe...zer#section4728
Hier lohnt sich der virtuelle Besuch!
Herzliche Grüße
Lea
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RE: Abschließende Rezension
in Rezensionen "Lea Korte - Die Maurin! 01.03.2010 20:17von DirtyHarry • 57 Beiträge
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