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  • Da mich mein Mann gefragt hat, warum ich immer mit einem breiten Grinsen am Computer sitze, habe ich ihn gestern "gezwungen", Eure Rezensionen zu lesen. Er liest sehr langsam, das dauerte also. Und dann fragte der Dummkopf doch glatt, was ich Euch bezahlt hätte! Das war natürlich nicht ernst gemeint - und anschließend war er irgendwie besonders lieb, als sei er richtig stolz auf mich.

    Ich danke Euch für die wundervollen Rezensionen, wobei ich anmerken möchte, dass jede von Euch ausgesprochen gut schreiben kann. Und ich freue mich sehr darauf, vielleicht einmal wieder eine Leserunde mit Euch begleiten zu dürfen.

    Da ich in diesem und nächsten Jahr zur Jury des Delia-Literaturpreises gehöre, kann ich leider nicht als Lesende an Leserunden teilnehmen, denn ich darf meine Meinung natürlich nicht öffentlich über ein Buch äußern, das für den Wettbewerb eingereicht worden ist. Ich hoffe aber, dass wir uns irgendwo im Netz trotzdem mal wiedertreffen.

    Ihr habt mich motiviert, einen Blog einzurichten. Der ist gerade in Arbeit und sobald ich online bin, melde ich mich. Mein erster Beitrag sollte nämlich die Geschichte und ein Foto der Dame sein, die Pate für meine Christiane Meitinger stand. Wenn Ihr also Lust habt, schaut mal rein. Bis bald

    Herzliche Grüße
    Gabriela Galvani

  • Nicht, dass Ihr denkt, ich lese nicht mehr mit, weil ich so still bin. O nein! Ich bin zwar ein wenig sprachlos vor Staunen über Eure positiven Rezensionen, aber das ist nicht der Grund: Ich wollte vor meinem Schluss-Kommentar erst alle anderen Beteiligten zu Wort kommen lassen. Dann melde ich mich wieder

    Viele Grüße
    Gabriela Galvani

  • Ich hatte mir gedacht, erst einmal Bernhard Ditmold unter die Haube zu bringen, weil er eine gewisse Ähnlichkeit mit meinem Schwager, dem (unverheirateten) Bruder meines Mannes besitzt. Bewusster Schwager ist auch Jurist, so dass das ganz gut passt

    Liebe Grüße
    Gabriela Galvani

  • Hallo Mandy,

    natürlich darfst Du die geplante Fortsetzung nennen - das ist doch eine unschätzbare Werbung
    Vielleicht könntest Du noch erwähnen, dass das Buch im Herbst 2011 bei Aufbau erscheinen wird. Leider darf ich den Titel noch nicht nennen, aber ich verspreche Dir und den Anderen, dass es etwas Besonderes sein wird, auf jeden Fall einen ungewöhnlichen Hintergrund hat.

    Viele Grüße
    Gabriela Galvani

  • Entschuldigung. Das mit dem Einloggen war ich. Wahrscheinlich war mein Laptop schuld dran, an dem ich nicht - wie jetzt hier am Computer - automatisch eingeloggt war.

    Liebe Grüße
    Gabriela Galvani

  • Hallo Mandylein,

    das Trauerjahr dauerte meines Wissens damals genauso "nur" ein Jahr wie heute. Das Problem war im Gegensatz zu heute, dass die Witwen wieder heiraten mussten, um versorgt zu sein. Nicht unbedingt nur finanziell, aber auch um ein vernünftiges Leben führen zu können, denn alleinlebende Frauen gab es damals nicht. Die Alternative zur Ehe wäre gewesen, etwa als Gouvernante oder so in einem Haushalt der Familie geduldet zu werden - da wurde man doch lieber eigener Haushaltsvorstand, was verständlich ist, wie ich finde.

    Liebe Grüße
    Gabriela Galvani

  • Gute Besserung, Nina.

    Liebe Grüße
    Gabriela Galvani

  • Ich wollte nicht fragen, wer wohl der Mörder ist und welches Motiv der hat. Das würde ich keinesfalls tun! (Wo ist denn nur das Smily mit den versiegelten Lippen?) Übrigens ist mir das Motiv tatsächlich selbst erst ziemlich am Ende eingefallen. Ich wusste natürlich von Anfang an, wer der Täter ist, aber mit dem Warum schleppte ich mich endlos lange rum.

    Nein, ich wollte Euch eine Frage zur Dramaturgie stellen - und die macht sich besser, denke ich, wenn Ihr noch ein wenig mehr gelesen habt.

    Liebe Grüße
    Gabriela Galvani

  • Ich wollte Euch doch nicht hetzen und zur Nacht-Leserunde einladen

    Danke, dass Ihr noch so spät gepostet habt. Ich freue mich über Eure Reaktionen. Eigentlich würde ich Euch jetzt gerne eine Frage stellen, aber die hebe ich mir für den nächsten Abschnitt auf - es soll schließlich auch hier spannend bleiben, oder?

    Liebe Grüße
    Gabriela Galvani

  • Danke, Klusi, Dein Feedback ist sehr lieb. Dann wünsche ich eine gute Nacht ;-)

    Viele Grüße
    Gabriela Galvani

  • Habt Ihr noch nicht weiter gelesen? Ich bin soooo neugierig, wie Euch der 2. Leseabschnitt gefällt. Ich denke wirklich, dass ich eine Menge von Euch lernen kann, auch und obwohl oder gerade weil Ihr mich lobt. Manchmal ist Lob konstruktiver als Kritik ;-)

    Liebe Grüße
    Gabriela Galvani

  • Ja, Teufelsaustreibungen gibt es heute leider auch noch - und nicht zu knapp. Als ich das Kapitel schrieb, habe ich mir auf Youtube eine Reihe von Filmen darüber angesehen, um ein Gefühl für eine solche Veranstaltung zu bekommen, denn Bücher halfen mir als Quelle nicht so wirklich. Übrigens wurden in Augsburg die meisten Teufelsaustreibungen des 16. Jahrhunderts vorgenommen (ihr werdet das im Nachwort lesen); allerdings sind dort die Exorzismen schriftlich belegt, wahrscheinlich wurde in anderen Orten nicht so akribisch Buch darüber geführt und genauso der Teufel ausgetrieben.

    Martin Luthers Flucht aus Augsburg faszinierte mich ebenso wie Euch. Deshalb habe ich sie auch geschrieben. Es kommen allerdings noch eine Reihe anderer Informationen über ihn, wenn er auch in der Geschichte natürlich nicht mehr leibhaftig auftaucht, da bereits 1546 verstorben. Ich bin gespannt auf Eure Meinung.

    Liebe Grüße
    Gabriela Galvani

  • Ihr rettet mir gerade Tag II der Leserunde :-)

    Ihr solltet wissen, dass dies meine erste eigene Leserunde ist und ich einen schrecklichen Bammel davor hatte. Nicht, dass ich Kritik nicht vertragen könnte, wenn sie konstruktiv ist, aber ich scheute mich etwas vor der weniger sachlichen Variante - obwohl ich die bei Rici selbstverständlich nicht erwarten müsste.

    Es ist für mich sehr spannend, was Ihr über den Prolog schreibt. Bei meiner Eröffnungslesung habe ich mit dem 1. Kapitel begonnen und dieses Rici ja auch als Leseprobe gegeben, weil ich dachte, der Prolog bringt es nicht so. Ich empfinde es als ganz toll, dass ich mich nun korrigieren muß, weil Ihr mich eines Besseren belehrt. Bei der nächsten Lesung fange ich also mit dem Prolog an :-)

    Liebe Grüße
    Gabriela Galvani

  • Liebe Nina, wenn wir hier durch sind, poste ich mal ein Foto von meiner Mutter.

    Liebe Grüße
    Gabriela Galvani

  • Ihr seid aber lieb zu mir !!!!

    Vielen, vielen Dank für Euer Lob. Ich hoffe, ich kann im Rest des Romans alle Erwartungen erfüllen.

    Da sich noch nicht alle Lesenden gemeldet haben, möchte ich noch nicht zu viel zum ersten Leseabschnitt sagen. Aber ich möchte Euch doch verraten, dass der Prolog authentisch ist - das ist ziemlich originalgetreu geschildert. Klar, ich war nicht dabei, aber in der Art findet sich die Situation in den einschlägigen historischen Werken.

    Und was meine Protagonistin Christiane angeht - da kann ich Euch etwas erzählen: Als ich sie beschrieb, hatte ich meine verstorbene Mutter vor Augen. Die hieß nämlich Christiane, war wirklich wunderschön und ziemlich eigensinnig. Deshalb habe ich vielleicht ein wenig mehr Herzblut in diese Person gelegt als in andere.

    Liebe Grüße
    Gabriela Galvani

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